Weltkindertag in Höhr-Grenzhausen

Kinder auf dem Platz der Kinderrechte
Kinder auf dem Platz der Kinderrechte

Heute wurde der Weltkindertag in Höhr-Grenzhausen mit fast 500 Schülern gefeiert. Vor 60 Jahren empfahl die UN ihren Mitgliedsstaaten einen Weltkindertag abzuhalten. An den Weltkindertagen sollen die Rechte der Kinder gefördert werden und die Freundschaft der Kinder und Jugendlichen untereinander. Vor 25 Jahren wurde die UN Kinderrechtskonvention verabschiedet. Diese Konvention ist Deutschland im Jahre 1992 beigetreten.

Vor dem Hintergrund der beiden Jubiläen, 25 Jahre UN Kinderrechtskonvention und 60 Jahre Weltkindertag wurde heute in Höhr-Grenzhausen mit allen Schulen aus der Verbandsgemeinde der Weltkindertag gefeiert. Die Goethe-Schule nahm mit rund 240 Schülern teil. Rund 60 Schüler aus der Melchiades-Best-Schule und 55 Schüler aus der Sonnenfeld-Grundschule waren zum Platz der Kinderrecht in Höhr-Grenzhausen gewandert. Auf den Weg hatten sich auch einige Schüler aus der Schillerschule, der Ernst-Barlach-Realsschule plus und des Gymnasiums im Kannenbäckerland gemacht.Begrüßt wurden die Kinder von Schulleiter Alfred Haas, Frau Heidi Ramb (Vorsitzende des Kinderschutzbundes) und mir. Nach kurzen Ansprachen und Liedbeiträgen durch die Schüler, unterstützt durch die Rockband des Gymnasiums, wurden dann rund 450 Luftballons aus einem Netz befreit und aufsteigen lassen.

Auf diese Art wurde heute auf imponierende Art und Weise auf die Kinderrechte aufmerksam gemacht. Damit konnte auch das landesweite Motto „Kinderrechte bekannt machen“ hervorragend umgesetzt werden. Die Veranstaltung in Höhr-Grenzhausen war die einzige vom Land Rheinland-Pfalz geförderte Maßnahme zum Weltkindertag im Westerwald.

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Im Unterricht haben sich die Kinder mit dem Thema „Kinderrechte“ auseinandergesetzt. Mit vorgefertigten Postkarten wollen die Kinder weiter für ihre Recht werben und werden ihre Wünsche der Bundeskanzlerin mitteilen.

Weltkindertag2014_4 Weltkindertag2014_3Herzlichen Dank an alle Helfer, dass dieses Fest so wundervoll gelungen ist. Mit dabei waren die Johanniter Unfallhilfe, die Polizei, das Team des Jugendhauses Zweite Heimat, der Kinderschutzbund, der Bauhof, Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung und natürlich alle Schulen.

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